Menü

Helmstedter Uni-Kino

GRENZLAND

Dokumentarfilm von Andreas Voigt,Deutschland 2020

Dauer ca.97 Minuten
      (c) Andreas Voigt

Im Sommer und Herbst 1991 hat Andreas Voigt einen Film gedreht. Er handelte von einer Reise entlang der deutsch-polnischen Grenze an Oder und Neiße. Fast 30 Jahre später fährt er wieder in diese Grenzregion. Er zeichnet Begegnungen beiderseits der Flüsse auf. Die Menschen erzählen Geschichten vom Rand und doch aus der Mitte Europas. Sie sprechen über Arbeit, Heimat und Liebe. Die Menschen und ihre Geschichte stehen im Fokus von GRENZLAND.

Doch auch die Landschaft im Süden Niederschlesiens - dort, wo Polen, Deutschland und Tschechien einander treffen, das flache Land an der Oder und das Stettiner Haff im Norden faszinieren den Regisseur Andreas Voigt während seiner Reise im Grenzland. 

Mit GRENZLAND knüpft er an seinen gleichnamigen Film von 1992 an. Er erzählt, was 30 Jahre später aus der Heimat der damaligen Protagonistinnen und Protagonisten geworden ist. Was hat sich in ihren Leben verändert? Welche Konflikte haben sich gelöst, welche sind geblieben und welche sind neu hinzugekommen? GRENZLAND ist ein Dokumentarfilm, in dem ein zweites Mal auf eine strukturschwache Region geschaut wird, und eine filmisch-poetische Reise entlang der deutsch-polnischen Grenze. In den Mittelpunkt stellt der renommierte Dokumentarfilmer Andreas Voigt („Alles andere zeigt die Zeit“) die Begegnungen mit Menschen auf beiden Seiten der Oder und Neiße.


Im Anschluss an dem Film folgt eine Diskussion mit dem Dokumentarfilmer und Regisseur des Films Andreas Voigt, der Produzentin und Dramaturgin des Films Barbara Etz und dem Publikum.

Moderation: Prof. Dr. Martin Sabrow und Dr. Michael Strohmann


Weitere Informationen zu den Helmstedter Universitätstagen finden Sie hier.

Donnerstag, 23.09.2021, 19.30 Uhr, Roxy-Lichtspiele, Nordertor 2, Helmstedt

Der Eintritt ist FREI !


Da aufgrund der aktuellen Lage die Plätze stark limitiertist eine Reservierung erforderlich!